Wiederherstellen einer Amanda-Archivdatei mithilfe von Systemtools über die Befehlszeile

Dieser Artikel ist für Amanda Enterprise (AE) 

  1. Suchen Sie das Sicherungsarchiv auf Festplatte oder Band, von dem Sie Daten extrahieren möchten. Sicherungsarchive auf der Festplatte befinden sich an dem auf der Seite Sicherung | wo angegebenen Speicherort in einem Verzeichnis, das nach dem Sicherungssatz benannt ist.
  2. Erstellen Sie ein temporäres Verzeichnis mit ausreichend Speicherplatz für die Wiederherstellung und wechseln Sie in dieses Verzeichnis:
# mkdir / tmp / restore # cd / tmp / restore
  1. Jedes Sicherungsarchiv beginnt mit einem Amanda-Header, der Informationen zum Archiv enthält. Verwenden Sie die dd Befehl zum Anzeigen des Systemwiederherstellungsbefehls am Ende des Headers.
    Beispiel für das Lesen des Headers von einer Sicherungsarchivdiskette:
# dd if = / var / lib / amanda / vtapes / ptest2 / slot346 / 00001.rhel6-server-64._etc.0 bs = 32k count = 1

Beispiel für das Lesen des Headers aus einem Sicherungsarchiv auf Band:

# dd if = / dev / nst0 bs = 32k count = 1

Möglicherweise müssen Sie in Ihrem Terminal nach oben scrollen, um das hintere Ende der Ausgabe zu sehen, das einen Systemwiederherstellungsbefehl enthält, wie z.

Positionieren Sie das Band zum Wiederherstellen am Anfang der Datei und führen Sie Folgendes aus:
    dd if =  bs = 32k überspringen = 1 | / usr / lib / amanda / application / amgtar restore [./file-to-restore weibl .+
  1. Extrahieren Sie die gewünschten Dateien und / oder Verzeichnisse mit dem Wiederherstellungsbefehl am Ende des Archivheaders aus diesem Archiv. Führen Sie den Befehl als Root-Benutzer aus, um Dateien mit dem ursprünglichen Besitz und den ursprünglichen Berechtigungen wiederherzustellen. Wenn Sie Band verwenden, müssen Sie das Band wieder an den Anfang der Banddatei für das Archiv positionieren, das Sie extrahieren möchten. Stellen Sie sicher, dass Sie den Wiederherstellungsbefehl in einem temporären Verzeichnis ausführen, da vorhandene Daten möglicherweise durch den Wiederherstellungsprozess und die Daten überschrieben und gelöscht werden!

Beispiel für das Extrahieren der Verzeichnisse ./init.d und ./rc.d/init.d aus einer Linux-Sicherung des Verzeichnisses / etc:

# dd if = / var / lib / amanda / vtapes / ptest2 / slot346 / 00001.rhel6-server-64._etc.0 bs = 32k skip = 1 | / usr / lib / amanda / application / amgtar wiederherstellen ./init.d ./rc.d/init.d ./rc.d/init.d/ ./init.d ./rc.d/init.d/ auditd ./rc.d/init.d/cgconfig ./rc.d/init.d/cgred ./rc.d/init.d/crond ./rc.d/init.d/functions ./rc.d /init.d/halt ./rc.d/init.d/ip6tables ./rc.d/init.d/iptables ./rc.d/init.d/iscsi ./rc.d/init.d/iscsid ./rc.d/init.d/killall ./rc.d/init.d/lvm2-monitor ./rc.d/init.d/messagebus ./rc.d/init.d/netconsole ./rc. d / init.d / netfs ./rc.d/init.d/network ./rc.d/init.d/nfs ./rc.d/init.d/nfslock ./rc.d/init.d/ postfix ./rc.d/init.d/rdisc ./rc.d/init.d/restorecond ./rc.d/init.d/rhnsd ./rc.d/init.d/rpcbind ./rc.d /init.d/rpcgssd ./rc.d/init.d/rpcidmapd ./rc.d/init.d/rpcsvcgssd ./rc.d/init.d/rsyslog ./rc.d/init.d/sandbox ./rc.d/init.d/saslauthd ./rc.d/init.d/single ./rc.d/init.d/sshd ./rc.d/init.d/stinit ./rc.d/ init.d / udev-post ./rc.d/init.d/vmware-tools ./rc.d/init.d/xinetd ./rc.d/init.d/zmc_aee 5954 + 0 Datensätze in 5954 + 0 zeichnet 195100672 Bytes (195 MB) kopiert auf, 0,636116 Sekunden, 307 MB / s / bin / gtar: Re ad 8192 Bytes von -
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